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	<title>Ruhe- und Therapiepark Mariahilf &#187; Adventkalender</title>
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	<description>Stimmen für die Stille</description>
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		<title>Adventkalender &#8211; Geburt Christi von Rainer Maria Rilke</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Dec 2008 23:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Zwetschke]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventkalender]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Rainer Maria Rilke]]></category>
		<category><![CDATA[weihachtliche Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Hättest du der Einfalt nicht, wie sollte dir geschehn, was jetzt die Nacht erhellt? Sieh, der Gott, der über Völkern grollte, macht sich mild und kommt in dir zur Welt. Hast du dir ihn größer vorgestellt? Was ist Größe? Quer durch alle Maße, die er durchstreicht, geht sein grades Los. Selbst ein Stern hat keine [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hättest du der Einfalt nicht, wie sollte<br />
dir geschehn, was jetzt die Nacht erhellt?<br />
Sieh, der Gott, der über Völkern grollte,<br />
macht sich mild und kommt in dir zur Welt.</p>
<p>Hast du dir ihn größer vorgestellt?</p>
<p>Was ist Größe? Quer durch alle Maße,<br />
die er durchstreicht, geht sein grades Los.<br />
Selbst ein Stern hat keine solche Straße.<br />
Siehst du, diese Könige sind groß,</p>
<p>und sie schleppen dir vor deinen Schoß</p>
<p>Schätze, die sie für die größten halten,<br />
und du staunst vielleicht bei dieser Gift -:<br />
aber schau in deines Tuches Falten,<br />
wie Er jetzt schon alles übertrifft.</p>
<p>Aller Amber, den man weit verschifft,</p>
<p>jeder Goldschmuck und das Luftgewürze<br />
das sich trübend in die Sinne steut:<br />
alles dieses war von rascher Kürze,<br />
und am Ende hat man es bereut.</p>
<p>Aber (du wirst sehen) Er erfreut.</p>
<p>Rainer Maria Rilke, Das Marienleben</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Adventkalender &#8211; In der Stille von Paul Verlaine</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 23:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Zwetschke]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventkalender]]></category>
		<category><![CDATA[Adventkalender Paul Verlain]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>

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		<description><![CDATA[In Waldes Dämmerschein Lass unter Zweig und Strauch Uns tief durchdrungen sein Von dieses Schweigens Hauch. Dass unsrer Herzen Drang Hinschmilzt und zärtlich schweigt Im Duft, der sehnsuchtsbang Von Busch und Fichte steigt. Schliess&#8216; deine Augen du, Die Händ&#8216; kreuz&#8216; auf der Brust, Aus deines Herzens Ruh Vertreibe Leid und Lust. Die Seelen neigen wir [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In Waldes Dämmerschein<br />
Lass unter Zweig und Strauch<br />
Uns tief durchdrungen sein<br />
Von dieses Schweigens Hauch.</p>
<p>Dass unsrer Herzen Drang<br />
Hinschmilzt und zärtlich schweigt<br />
Im Duft, der sehnsuchtsbang<br />
Von Busch und Fichte steigt.</p>
<p>Schliess&#8216; deine Augen du,<br />
Die Händ&#8216; kreuz&#8216; auf der Brust,<br />
Aus deines Herzens Ruh<br />
Vertreibe Leid und Lust.</p>
<p>Die Seelen neigen wir<br />
Dem Weh&#8216;n, das lind sich regt<br />
Und sanft zu Füssen dir<br />
Das braune Gras bewegt.</p>
<p>Und wenn der Abend kam<br />
Und schwarz von Bäumen sinkt<br />
Leiht Stimme unserm Gram<br />
Die Nachtigall – und singt.</p>
<p><strong>Paul Verlaine (1844–1896)</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Adventkalender &#8211; Der Winterbaum von Franz Janowitz</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 23:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Zwetschke]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventkalender]]></category>
		<category><![CDATA[Der Winterbaum]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Janowitz]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>

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		<description><![CDATA[In enger Erde ankert tief sein Warten, verborgene Lippen saugen und sind wach, indessen schlafend, heiter, im Gemach kristallnen Tages, leicht, durch Wind und Garten die Krone steigt zum tief erblauten Dach! Noch segeln Vögel nicht auf hohen Bahnen, Sie werden kommen, wenn sie Frühling ahnen; so rückt sein Leib der Zeiten Eile nach. Nichts [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In enger Erde ankert tief sein Warten,<br />
verborgene Lippen saugen und sind wach,<br />
indessen schlafend, heiter, im Gemach<br />
kristallnen Tages, leicht, durch Wind und Garten</p>
<p>die Krone steigt zum tief erblauten Dach!<br />
Noch segeln Vögel nicht auf hohen Bahnen,<br />
Sie werden kommen, wenn sie Frühling ahnen;<br />
so rückt sein Leib der Zeiten Eile nach.</p>
<p>Nichts steht so still und ist so Sehnsucht ganz,<br />
nichts schweigt so tief und spricht zu mir so wild,<br />
Wie dieses Baumes Haupt im Winterglanz.</p>
<p>Die Gottheit der Geduld, so mutig und so mild<br />
zum Himmel klimmend durch der Lüfte Tanz,<br />
sei ewig in uns, Baum Du, Bote, Bild</p>
<p><strong>Franz Janowitz (1892- 1917) </strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Adventkalender &#8211; Wenn es nur einmal so ganz stille wäre von Rainer Maria Rilke</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Dec 2008 23:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Zwetschke]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventkalender]]></category>
		<category><![CDATA[Rainer Maria Rilke]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es nur einmal so ganz stille wäre. Wenn das Zufällige und Ungefähre verstummte und das nachbarliche Lachen, wenn das Geräusch, das meine Sinne machen, mich nicht so sehr verhinderte am Wachen -: Dann könnte ich in einem tausendfachen Gedanken bis an deinen Rand dich denken und dich besitzen (nur ein Lächeln lang), um dich [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es nur einmal so ganz stille wäre.<br />
Wenn das Zufällige und Ungefähre<br />
verstummte und das nachbarliche Lachen,<br />
wenn das Geräusch, das meine Sinne machen,<br />
mich nicht so sehr verhinderte am Wachen -:</p>
<p>Dann könnte ich in einem tausendfachen<br />
Gedanken bis an deinen Rand dich denken<br />
und dich besitzen (nur ein Lächeln lang),<br />
um dich an alles Leben zu verschenken<br />
wie einen Dank. </p>
<p><strong>Rainer Maria Rilke (1875 &#8211; 1926)</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Adventkalender &#8211; Stille Gedichte von Hugo Salus</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 23:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Zwetschke]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventkalender]]></category>
		<category><![CDATA[Hugo Salus]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>
		<category><![CDATA[Stille Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt eine Art von stillen Gedichten, die nichts erfinden und nichts berichten, Die wie mit schlanken, blassen, weichen Fingern über die Stirn dir streichen, Die wie ein Hauch mit zagem Wehn Träumend öffnen der Seele Türen Und schwebend durch deine Seele gehn, Worte hauchend im Verwehn, Die dich jählings zu Tränen rühren&#8230; Hugo Salus [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt eine Art von stillen Gedichten,<br />
die nichts erfinden und nichts berichten,<br />
Die wie mit schlanken, blassen, weichen<br />
Fingern über die Stirn dir streichen,<br />
Die wie ein Hauch mit zagem Wehn<br />
Träumend öffnen der Seele Türen<br />
Und schwebend durch deine Seele gehn,<br />
Worte hauchend im Verwehn,<br />
Die dich jählings zu Tränen rühren&#8230;</p>
<p>Hugo Salus (1866 &#8211; 1929)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Adventkalender &#8211; ein Haiku von Yaha</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 23:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Zwetschke]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventkalender]]></category>
		<category><![CDATA[Haiku]]></category>
		<category><![CDATA[Mariahilfer Ruhe und Therapiepark]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>
		<category><![CDATA[Yaha]]></category>

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		<description><![CDATA[Sogar das Licht steht Ganz unbewegt und Kreisrund: Die Winterstille Yaha (1663 &#8211; 1740)]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sogar das Licht steht<br />
Ganz unbewegt und Kreisrund:<br />
Die Winterstille</p>
<p><strong>Yaha (1663 &#8211; 1740)</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Adventkalender &#8211; Kierkegaard &#8211; Epicharm</title>
		<link>http://www.ruhe-und-therapiepark-mariahilf.at/2008/12/18/adventkalender/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 23:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Zwetschke]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventkalender]]></category>
		<category><![CDATA[Aphorismen]]></category>
		<category><![CDATA[Epicharm]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Sören Kierkegaard]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>

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		<description><![CDATA[Was immer du erwirbst, erwirbst du nur in der Stille, und göttlich ist nur, was im Schweigen geworden ist. Sören Kierkegaard (1813 &#8211; 1855) Die Ruhe ist eine liebenswürdige Frau und wohnt in der Weisheit. Epicharm (zw. 540 u. 530 &#8211; um 440)]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Was immer du erwirbst, erwirbst du nur in der Stille, und göttlich ist nur, was im Schweigen geworden ist.<br />
<strong>Sören Kierkegaard (1813 &#8211; 1855)</strong></p>
<p>Die Ruhe ist eine liebenswürdige Frau und wohnt in der Weisheit.<br />
<strong>Epicharm (zw. 540 u. 530 &#8211; um 440)</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Adventkalender &#8211; Wanderers Nachtlied von Johann Wolfgang von Goethe</title>
		<link>http://www.ruhe-und-therapiepark-mariahilf.at/2008/12/17/adventkalender-wanderers-nachtlied-von-johann-wolfgang-von-goethe/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 23:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Zwetschke]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventkalender]]></category>
		<category><![CDATA[Goethe]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderers Nachtlied]]></category>

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		<description><![CDATA[Über allen Gipfeln Ist Ruh&#8216;, In allen Wipfeln Spürest Du Kaum einen Hauch; Die Vögelein schweigen im Walde. Warte nur! Balde Ruhest du auch. Goethe, Johann Wolfgang von (1749-1832) Sie auch Karl Kraus: Die letzten Tage der Menschheit, Szene 13]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Über allen Gipfeln<br />
Ist Ruh&#8216;,<br />
In allen Wipfeln<br />
Spürest Du<br />
Kaum einen Hauch;<br />
Die Vögelein schweigen im Walde.<br />
Warte nur! Balde<br />
Ruhest du auch. </p>
<p><strong>Goethe, Johann Wolfgang von (1749-1832)</strong></p>
<p>Sie auch Karl Kraus: <a href="http://gutenberg.spiegel.de/index.php?id=5&#038;xid=4066&#038;kapitel=54&#038;cHash=c5574dd4f82#gb_found" class="liexternal">Die letzten Tage der Menschheit, Szene 13</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Adventkalender &#8211; Die Stille von Rainer Maria Rilke</title>
		<link>http://www.ruhe-und-therapiepark-mariahilf.at/2008/12/16/adventkalender-die-stille-von-rainer-maria-rilke/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 23:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Zwetschke]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventkalender]]></category>
		<category><![CDATA[Die Stille]]></category>
		<category><![CDATA[literarischer Adventkalender]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik Rainer Maria Rilke]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>

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		<description><![CDATA[Hörst du Geliebte, ich hebe die Hände - hörst du: es rauscht &#8230; Welche Gebärde der Einsamen fände sich nicht von vielen Dingen belauscht? Hörst du, Geliebte, ich schließe die Lider und auch das ist Geräusch bis zu dir. Hörst du, Geliebte, ich hebe sie wieder &#8230; &#8230; aber warum bist du nicht hier. Der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hörst du Geliebte, ich hebe die Hände -<br />
hörst du: es rauscht &#8230;<br />
Welche Gebärde der Einsamen fände<br />
sich nicht von vielen Dingen belauscht?<br />
Hörst du, Geliebte, ich schließe die Lider<br />
und auch das ist Geräusch bis zu dir.<br />
Hörst du, Geliebte, ich hebe sie wieder &#8230;<br />
&#8230; aber warum bist du nicht hier.</p>
<p>Der Abdruck meiner kleinsten Bewegung<br />
bleibt in der seidenen Stille sichtbar;<br />
unvernichtbar drückt die geringste Erregung<br />
in den gespannten Vorhang der Ferne sich ein.<br />
Auf meinen Atemzügen heben und senken<br />
die Sterne sich.<br />
Zu meinen Lippen kommen die Düfte zur Tränke,<br />
und ich erkenne die Handgelenke<br />
entfernter Engel.<br />
Nur die ich denke: Dich<br />
seh ich nicht.</p>
<p><strong>Rainer Maria Rilke  (1875-1926)</strong> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Adventkalender &#8211; Rumi und Laotse</title>
		<link>http://www.ruhe-und-therapiepark-mariahilf.at/2008/12/15/adventkalender-rumi-und-laotse/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Dec 2008 23:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Zwetschke]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventkalender]]></category>
		<category><![CDATA[Aphorismen]]></category>
		<category><![CDATA[Laotse]]></category>
		<category><![CDATA[literarischer Adventkalender Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Rumi]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz im Geheimen sprachen der Weise und ich. Ich bat ihn: Nenne mir die Geheimnisse der Welt. Er sprach: Schweig &#8230; und lass dir von der Stille die Geheimnisse der Welt erzählen. Rumi (1207 &#8211; 1273) Heimkehr zur Wurzel heißt: Stille. Stille heißt: Rückkehr zur Bestimmung. Rückkehr zur Bestimmung heißt: Ewigkeit. Erkennen des Ewigen heißt: [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz im Geheimen sprachen der Weise und ich.<br />
Ich bat ihn: Nenne mir die Geheimnisse der Welt.<br />
Er sprach: Schweig &#8230; und lass dir von der Stille die Geheimnisse der Welt erzählen. </p>
<p><strong>Rumi (1207 &#8211; 1273)</strong></p>
<p>Heimkehr zur Wurzel heißt: Stille.<br />
Stille heißt: Rückkehr zur Bestimmung.<br />
Rückkehr zur Bestimmung heißt: Ewigkeit.<br />
Erkennen des Ewigen heißt: Erleuchtung. </p>
<p><strong>Laotse (6. Jh. v.Chr.)</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Adventkalender &#8211; Stille Winterstraße von Joachim Ringelnatz</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Dec 2008 23:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Zwetschke]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventkalender]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Joachim Ringelnatz]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>
		<category><![CDATA[Stille Winterstraße]]></category>

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		<description><![CDATA[Es heben sich vernebelt braun Die Berge aus dem klaren Weiß, Und aus dem Weiß ragt braun ein Zaun, Steht eine Stange wie ein Steiß. Ein Rabe fliegt, so schwarz und scharf, Wie ihn kein Maler malen darf, Wenn er&#8217;s nicht etwa kann. Ich stapfe einsam durch den Schnee. Vielleicht steht links im Busch ein [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es heben sich vernebelt braun<br />
Die Berge aus dem klaren Weiß,<br />
Und aus dem Weiß ragt braun ein Zaun,<br />
Steht eine Stange wie ein Steiß.</p>
<p>Ein Rabe fliegt, so schwarz und scharf,<br />
Wie ihn kein Maler malen darf,<br />
Wenn er&#8217;s nicht etwa kann.<br />
Ich stapfe einsam durch den Schnee.<br />
Vielleicht steht links im Busch ein Reh<br />
Und denkt: Dort geht ein Mann. </p>
<p><strong>Joachim Ringelnatz (1883 &#8211; 1934)</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Adventkalender &#8211; Khalil Gibran</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 23:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Zwetschke]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventkalender]]></category>
		<category><![CDATA[Khalil Gibran]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>

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		<description><![CDATA[Die große, die Natur übertreffende Wahrheit gelangt nicht durch Reden von einem Geschöpf zum anderen. Die Wahrheit sucht die Stille, um der liebenden Seele ihre wirkliche Bedeutung aufzutun. Khalil Gibran (1883 &#8211; 1931)]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die große, die Natur übertreffende Wahrheit gelangt nicht durch Reden von einem Geschöpf zum anderen.<br />
Die Wahrheit sucht die Stille, um der liebenden Seele ihre wirkliche Bedeutung aufzutun.</p>
<p><strong>Khalil Gibran (1883 &#8211; 1931)</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Adventkalender &#8211; Meeresstille von Nikolaus Lenau</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 23:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Zwetschke]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventkalender]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Meeresstille]]></category>
		<category><![CDATA[Nikolaus Lenau]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>

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		<description><![CDATA[Sturm mit seinen Donnerschlägen Kann mir nicht wie du So das tiefste Herz bewegen, Tiefe Meeresruh! Du allein nur konntest lehren Uns den schönen Wahn Seliger Musik der Sphären, Stiller Ozean! Nächtlich Meer, nun ist dein Schweigen So tief ungestört, Daß die Seele wohl ihr eigen Träumen klingen hört; Daß im Schutz geschloßnen Mundes Doch [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sturm mit seinen Donnerschlägen<br />
Kann mir nicht wie du<br />
So das tiefste Herz bewegen,<br />
Tiefe Meeresruh!</p>
<p>Du allein nur konntest lehren<br />
Uns den schönen Wahn<br />
Seliger Musik der Sphären,<br />
Stiller Ozean!</p>
<p>Nächtlich Meer, nun ist dein Schweigen<br />
So tief ungestört,<br />
Daß die Seele wohl ihr eigen<br />
Träumen klingen hört;</p>
<p>Daß im Schutz geschloßnen Mundes<br />
Doch mein Herz erschrickt,<br />
Das Geheimnis heil&#8216;gen Bundes<br />
Fester an sich drückt.</p>
<p>Nikolaus Lenau (1802-1850)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Adventkalender &#8211; Heinrich Heine &#8222;Das Buch der Lieder&#8220;</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 23:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Zwetschke]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventkalender]]></category>
		<category><![CDATA[Das Buch der Lieder]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Heinrich Heine]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>

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		<description><![CDATA[Still ist die Nacht, es ruhen die Gassen, In diesem Hause wohnte mein Schatz; Sie hat schon längst die Stadt verlassen, Doch steht noch das Haus auf demselben Platz. Da steht auch ein Mensch und starrt in die Höhe, Und ringt die Hände, vor Schmerzensgewalt; Mir graust es, wenn ich sein Antlitz sehe - Der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Still ist die Nacht, es ruhen die Gassen,<br />
In diesem Hause wohnte mein Schatz;<br />
Sie hat schon längst die Stadt verlassen,<br />
Doch steht noch das Haus auf demselben Platz.</p>
<p>Da steht auch ein Mensch und starrt in die Höhe,<br />
Und ringt die Hände, vor Schmerzensgewalt;<br />
Mir graust es, wenn ich sein Antlitz sehe -<br />
Der Mond zeigt mir meine eigne Gestalt.</p>
<p>Du Doppelgänge! du bleicher Geselle!<br />
Was äffst du nach mein Liebesleid,<br />
das mich gequält auf dieser Stelle,<br />
So manche Nacht, in alter Zeit?</p>
<p><strong>Heinrich Heine aus (1797 &#8211; 1856) &#8222;Das Buch der Lieder&#8220; &#8211; Heimkehr</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Adventkalender &#8211; Mahatma Gandhi und Friedrich Nietzsche</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 23:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Zwetschke]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventkalender]]></category>
		<category><![CDATA[Aphorismen]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrich Nietzsche]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Mahatma Gandhi]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>

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		<description><![CDATA[Der einzige Tyrann, den ich in dieser Welt anerkenne, ist die leise innere Stimme. Mahatma Gandhi (1869 &#8211; 1948) Die größten Ereignisse &#8211; das sind nicht unsre lautesten, sondern unsre stillsten Stunden. Friedrich Nietzsche (1844 &#8211; 1900)]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Der einzige Tyrann, den ich in dieser Welt anerkenne, ist die leise innere Stimme.</h3>
<p><strong>Mahatma Gandhi (1869 &#8211; 1948</strong>)</p>
<h3>Die größten Ereignisse &#8211; das sind nicht unsre lautesten, sondern unsre stillsten Stunden.</h3>
<p><strong>Friedrich Nietzsche (1844 &#8211; 1900)</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Adventkalender &#8211; Schäfers Sonntagslied von Ludwig Uhland</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 23:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Zwetschke]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventkalender]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwig Uhland]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Schäfers Sonntagslied]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist der Tag des Herrn! Ich bin allein auf weiter Flur; noch eine Morgenglocke nur, nun Stille nah und fern. Anbetend knie ich hier. O süßes Graun, geheimes Wehn, als knieten viele ungesehn und beteten mit mir. Der Himmel, nah und fern, er ist so klar und feierlich, so ganz, als wollt er öffenen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist der Tag des Herrn!<br />
Ich bin allein auf weiter Flur;<br />
noch eine Morgenglocke nur,<br />
nun Stille nah und fern.</p>
<p>Anbetend knie ich hier.<br />
O süßes Graun, geheimes Wehn,<br />
als knieten viele ungesehn<br />
und beteten mit mir.</p>
<p>Der Himmel, nah und fern,<br />
er ist so klar und feierlich,<br />
so ganz, als wollt er öffenen sich.<br />
Das ist der Tag des Herrn!</p>
<p><strong>Ludwig Uhland (1787 &#8211; 1862)</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Adventkalender &#8211; Nebel am Wattenmeer von Christian Morgenstern</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 23:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Zwetschke]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventkalender]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Morgenstern]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Nebel am Wattenmeer]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>

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		<description><![CDATA[Nebel, stiller Nebel über Meer und Land. Totenstill die Watten, totenstill der Strand. Trauer, leise Trauer deckt die Erde zu. Seele, liebe Seele, schweig und träum auch du. Christian Morgenstern (1871 &#8211; 1914)]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nebel, stiller Nebel über Meer und Land.<br />
Totenstill die Watten, totenstill der Strand.<br />
Trauer, leise Trauer deckt die Erde zu.<br />
Seele, liebe Seele, schweig und träum auch du.</p>
<p><strong>Christian Morgenstern (1871 &#8211; 1914)</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Adventkalender &#8211; Joseph von Eichendorff</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 23:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Zwetschke]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventkalender]]></category>
		<category><![CDATA[Die Nacht]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Joseph von Eichendorff]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>
		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nacht Nacht ist wie ein stilles Meer, Lust und Leid und Liebesklagen kommen so verworren her in dem linden Wellenschlagen. Wünsche wie die Wolken sind, schiffen durch die stillen Räume, wer erkennt im lauen Wind, obs Gedanken oder Träume? - Schließ ich nun auch Herz und Mund, die so gern den Sternen klagen: Leise [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Nacht</h3>
<p>Nacht ist wie ein stilles Meer,<br />
Lust und Leid und Liebesklagen<br />
kommen so verworren her<br />
in dem linden Wellenschlagen.</p>
<p>Wünsche wie die Wolken sind,<br />
schiffen durch die stillen Räume,<br />
wer erkennt im lauen Wind,<br />
obs Gedanken oder Träume? -</p>
<p>Schließ ich nun auch Herz und Mund,<br />
die so gern den Sternen klagen:<br />
Leise doch im Herzensgrund<br />
bleibt das linde Wellenschlagen.</p>
<p><strong>Joseph von Eichendorff (1788 &#8211; 1857)</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Adventkalender &#8211; Clemens Brentano</title>
		<link>http://www.ruhe-und-therapiepark-mariahilf.at/2008/12/06/adventkalender-clemens-brentano/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 23:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Zwetschke]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventkalender]]></category>
		<category><![CDATA[Clemens Brentano]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[liebe Myrte!]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Säusle]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>

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		<description><![CDATA[Säusle, liebe Myrte! Wie still ist&#8217;s in der Welt, der Mond, der Sternenhirte auf klarem Himmelsfeld, treibt schon die Wolkenschafe zum Born des Lichtes hin, schlaf, mein Freund, o schlafe, bis ich wieder bei dir bin! Säusle liebe Myrte! Und träum im Sternenschein, die Turteltaube girrte auch ihre Brut schon ein. Still ziehn die Wolkenschafe [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Säusle, liebe Myrte!</h3>
<p>Wie still ist&#8217;s in der Welt,<br />
der Mond, der Sternenhirte<br />
auf klarem Himmelsfeld,<br />
treibt schon die Wolkenschafe<br />
zum Born des Lichtes hin,<br />
schlaf, mein Freund, o schlafe,<br />
bis ich wieder bei dir bin!</p>
<p>Säusle liebe Myrte!<br />
Und träum im Sternenschein,<br />
die Turteltaube girrte<br />
auch ihre Brut schon ein.<br />
Still ziehn die Wolkenschafe<br />
zum Born des Lichtes hin,<br />
schlaf, mein Freund, o schlafe,<br />
bis ich wieder bei dir bin!</p>
<p>Hörst du, wie die Brunnen rauschen?<br />
Hörst du, wie die Grille zirpt?<br />
Stille, stille, laß uns lauschen,<br />
selig, wer in Träumen stirbt;<br />
selig, wen die Wolken wiegen,<br />
wenn der Mond ein Schlaflied singt;<br />
o! wie selig kann der fliegen,<br />
dem der Traum den Flügel schwingt,<br />
daß an blauer Himmelsdecke<br />
Sterne er wie Blumen pflückt;<br />
schlafe, träume, flieg, ich wecke<br />
bald dich auf und bin beglückt!</p>
<p><strong>Clemens Brentano (1778 &#8211; 1842)</strong><br />
<strong>Vertont von Richard Strauss (1864-1949)</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Adventkalender &#8211; Kurt Tucholsky und Antoine de Saint-Exupéry</title>
		<link>http://www.ruhe-und-therapiepark-mariahilf.at/2008/12/05/adventkalender-kurt-tucholsky-und-antoine-de-saint-exupery/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 22:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Zwetschke]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventkalender]]></category>
		<category><![CDATA[Antoine de Saint-Exupéry]]></category>
		<category><![CDATA[Kurt Tucholsky]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt vielerlei Lärm. Aber es gibt nur eine Stille. Kurt Tucholsky (1890 &#8211; 1935) Der Raum des Geistes, dort wo er seine Flügel öffnen kann, ist die Stille.. Antoine de Saint-Exupéry (1900 &#8211; 1944)]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Es gibt vielerlei Lärm. Aber es gibt nur eine Stille.</h3>
<p><strong>Kurt Tucholsky (1890 &#8211; 1935)</strong></p>
<h3>Der Raum des Geistes, dort wo er seine Flügel öffnen kann, ist die Stille..</h3>
<p><strong>Antoine de Saint-Exupéry (1900 &#8211; 1944)</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Adventkalender &#8211; Abendwolke von Conrad Ferdinand Meyer</title>
		<link>http://www.ruhe-und-therapiepark-mariahilf.at/2008/12/04/adventkalender-abendwolke-von-conrad-ferdinand-meyer/</link>
		<comments>http://www.ruhe-und-therapiepark-mariahilf.at/2008/12/04/adventkalender-abendwolke-von-conrad-ferdinand-meyer/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 22:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Zwetschke]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventkalender]]></category>
		<category><![CDATA[Abendwolke]]></category>
		<category><![CDATA[Conrad Ferdinand Meyer]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>

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		<description><![CDATA[So stille ruht im Hafen das tiefe Wasser dort, die Ruder sind entschlafen, die Schifflein sind im Port. Nur oben in den Äther der lauen Maiennacht, dort segelt noch ein später friedfert&#8216;ger Ferge sacht. Die Barke still und dunkel fährt hin in Dämmerschein und leisem Sterngefunkel am Himmel und hinein. Conrad Ferdinand Meyer (1825-1898)]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>So stille ruht im Hafen<br />
das tiefe Wasser dort,<br />
die Ruder sind entschlafen,<br />
die Schifflein sind im Port.</p>
<p>Nur oben in den Äther<br />
der lauen Maiennacht,<br />
dort segelt noch ein später<br />
friedfert&#8216;ger Ferge sacht.</p>
<p>Die Barke still und dunkel<br />
fährt hin in Dämmerschein<br />
und leisem Sterngefunkel<br />
am Himmel und hinein.</p>
<p><strong>Conrad Ferdinand Meyer (1825-1898)</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Adventkalender &#8211; Jahr von Georg Trakl</title>
		<link>http://www.ruhe-und-therapiepark-mariahilf.at/2008/12/03/adventkalender-jahr-von-georg-trakl/</link>
		<comments>http://www.ruhe-und-therapiepark-mariahilf.at/2008/12/03/adventkalender-jahr-von-georg-trakl/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 22:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Zwetschke]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventkalender]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Georg Trakl]]></category>
		<category><![CDATA[Jahr]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>

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		<description><![CDATA[Dunkle Stille der Kindheit. Unter grünenden Eschen Weidet die Sanftmut bläulichen Blickes; goldene Ruh. Ein Dunkles entzückt der Duft der Veilchen; schwankende Ähren Im Abend, Samen und die goldenen Schatten der Schwermut. Balken behaut der Zimmermann; im dämmernden Grund Mahlt die Mühle; im Hasellaub wölbt sich ein purpurner Mund, Männliches rot über schweigende Wasser geneigt. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dunkle Stille der Kindheit. Unter grünenden Eschen<br />
Weidet die Sanftmut bläulichen Blickes; goldene Ruh.<br />
Ein Dunkles entzückt der Duft der Veilchen; schwankende Ähren<br />
Im Abend, Samen und die goldenen Schatten der Schwermut.<br />
Balken behaut der Zimmermann; im dämmernden Grund<br />
Mahlt die Mühle; im Hasellaub wölbt sich ein purpurner Mund,<br />
Männliches rot über schweigende Wasser geneigt.<br />
Leise ist der Herbst, der Geist des Waldes; goldene Wolke<br />
Folgt dem Einsamen, der schwarze Schatten des Enkels.<br />
Neige in steinernem Zimmer; unter alten Zypressen<br />
Sind der Tränen nächtige Bilder zum Quell versammelt;<br />
Goldenes Auge des Anbeginns, dunkle Geduld des Endes. </p>
<p>G<strong>eorg Trakl (1887 &#8211; 1914)</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Adventkalender &#8211; Der Abend ist mein Buch von Rainer Maria Rilke</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 22:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Zwetschke]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventkalender]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Rainer Maria Rilke]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Abend ist mein Buch. Ihm prangen die Deckel purpurn in Damast; ich löse seine goldnen Spangen mit kühlen Händen, ohne Hast, und lese seine erste Seite, beglückt durch den vertrauten Ton - und lese leiser seine zweite, und seine dritte träum ich schon. Rainer Maria Rilke (1875 &#8211; 1926)]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Abend ist mein Buch. Ihm prangen<br />
die Deckel purpurn in Damast;<br />
ich löse seine goldnen Spangen<br />
mit kühlen Händen, ohne Hast,</p>
<p>und lese seine erste Seite,<br />
beglückt durch den vertrauten Ton -<br />
und lese leiser seine zweite,<br />
und seine dritte träum ich schon.</p>
<p><strong>Rainer Maria Rilke (1875 &#8211; 1926)</strong></p>
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		<title>Adventkalender &#8211; Mondnacht von Joseph von Eichendorff</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 22:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Zwetschke]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventkalender]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Joseph von Eichendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Mondnacht]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war, als hätt&#8216; der Himmel die Erde still geküßt, daß sie im Blütenschimmer von ihm nun träumen müßt. Die Luft ging durch die Felder, die Ähren wogten sacht, es rauschten leis die Wälder, so sternklar war die Nacht. Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande, als flöge sie [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es war, als hätt&#8216; der Himmel<br />
die Erde still geküßt,<br />
daß sie im Blütenschimmer<br />
von ihm nun träumen müßt.</p>
<p>Die Luft ging durch die Felder,<br />
die Ähren wogten sacht,<br />
es rauschten leis die Wälder,<br />
so sternklar war die Nacht.</p>
<p>Und meine Seele spannte<br />
weit ihre Flügel aus,<br />
flog durch die stillen Lande,<br />
als flöge sie nach Haus.</p>
<p><strong>Joseph von Eichendorff (1788 &#8211; 1857)</strong></p>
]]></content:encoded>
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